QR-IBAN oder IBAN?
Kurz gesagt: Für die meisten Selbständigen, Vereine und Privatpersonen genügt die normale IBAN. Die QR-IBAN ist ein Zusatzangebot der Banken für Firmen, die Zahlungseingänge automatisch verbuchen wollen.
Aktualisiert im Oktober 2026
Die normale IBAN
Das ist die IBAN Ihres Kontos, wie sie auf dem Kontoauszug steht. Damit stellen Sie QR-Rechnungen ohne Referenz oder mit einer Creditor Reference aus. Die Creditor Reference beginnt mit RF, ist ein internationaler Standard und hilft ebenfalls, Zahlungen den Rechnungen zuzuordnen.
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Die QR-IBAN
Eine QR-IBAN sieht aus wie eine normale IBAN. Der Unterschied liegt in den Stellen 5 bis 9: Bei einer QR-IBAN liegen sie zwischen 30000 und 31999. Sie erhalten eine QR-IBAN auf Anfrage von Ihrer Bank.
Mit einer QR-IBAN verwenden Sie immer die 27-stellige QR-Referenz. Ihre Buchhaltungssoftware kann damit jede Zahlung automatisch der richtigen Rechnung zuordnen.
Welche Kombination ist erlaubt?
- IBAN ohne Referenz: erlaubt.
- IBAN mit Creditor Reference (RF…): erlaubt.
- QR-IBAN mit QR-Referenz (27 Ziffern): erlaubt.
- QR-IBAN ohne QR-Referenz: nicht erlaubt.
- IBAN mit QR-Referenz: nicht erlaubt.
Wie Scanbill hilft
Scanbill erkennt beim Eintippen, ob Sie eine IBAN oder eine QR-IBAN eingeben, und wählt automatisch die passende Referenz. Aus Ihrer Rechnungsnummer entsteht eine gültige QR-Referenz oder Creditor Reference mit korrekter Prüfziffer.
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Häufige Fragen
Kostet eine QR-IBAN etwas?
Das hängt von Ihrer Bank ab. Fragen Sie dort nach den Konditionen.
Woran erkenne ich eine QR-IBAN?
An den Ziffern 5 bis 9: Liegen sie zwischen 30000 und 31999, ist es eine QR-IBAN. Scanbill prüft das automatisch.
Muss ich überhaupt eine Referenz angeben?
Mit einer normalen IBAN nicht. Eine Referenz erleichtert aber die Zuordnung, wenn Sie viele Rechnungen stellen.